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The Landseer as a working dog

There are  few breeds in all canine history that can compare with the Landseer's contribution to the welfare of the human race. In addition to the animal's instinctive impulse for lifesaving tactics, his pliability of temperament and his devotion to mankind have made him amenable to training for useful work in many fields.
The useful work of the Landseer for man at sea was so internationally recognized during the era of the sailing ship that reports of their enterprises come from many countries. His powerful swimming ability plus his docility and intelligence were great assets to any ship's company and it became customary to take at least one web-footed Landseer on all voyages as ship dog. The specific service he rendered was to swim ashore with a line, thus establishing communication with help on land.

The Landseer, for all his gentleness, can display an astonishing amount of courage and will defend his friends even to the point of risking his life!
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Wasserrettung


Der Ursprung des Landseer liegt in Neufundland, nach Überlieferungen wurden die Hunde dort gebraucht um Fischernetze und Boote mit an Land zu ziehen. So mancher Seemann verdankt dem Landseer sein Leben und oft wurde er auf den Segelschiffen als 'Shipdog' gehalten. Das Gemälde 'Saved' aus dem Jahre 1856 von Sir Edwin Landseer, nachdem die Rasse benannt wurde, zeigt einen Landseer der ein Kind aus der rauhen See gerettet hat. Schwimmen und Retten liegen dem Landseer also im Blut, sein Urinstinkt, seine Ausdauer und besonders seine Kraft und Körpergröße, sowie seine dichte mit Unterwolle durchzogene Behaarung und seine sogenannten Katzenpfoten, deren Zehen durch starke Schwimmhäute verbunden sind, prädestinieren den Landseer ebenso zur Wasserarbeit und Rettung, wie sein besonnenes und freundliches Wesen.
 
Die FCI anerkannten Prüfungen zum Wasserrettungshund, wie das A-B-C Brevet unterscheiden sich im Schwierigkeitsgrad und der zu schwimmenden Distanz. Jeder Prüfungsteil muß in einer vorgegebenen Zeit ausgeführt werden, dabei sind maximal 25 Punkte pro Aufgabe zu erreichen, insgesamt 100 Punkte, zum Bestehen ist eine Mindestpunktzahl von 75 erforderlich. Der Hund muß mindestens 18 Monate alt sein um zum A Brevet zugelassen zu werden. Eine Begleithundeprüfung ist Voraussetzung.
 
 
Wasserrettung ist Teamarbeit und verlangt gegenseitiges Vertrauen, keinen devoten Kadavergehorsam.Der Hund darf nicht überfordert oder gezwungen werden. Nur wenn der Hund mit Freude arbeitet, kann er ein verläßlicher Rettungshund werden und würde im Ernstfall sogar sein Leben geben. Der Hundeführer muß zum großen Rettungsdiplom eine Sanitätsausbildung vorweisen und Rettungsschwimmer sein.
 
Wichtig: Nur mit Wasserrettungsgeschirr trainieren,
Erste Hilfe Koffer nicht vergessen!